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Radfahren für mehr Energie im Alltag

Weshalb Fahrradfahren so gesund ist - für Körper und Geist

Fahrradfahren hat viele Vorteile: Es ist eine günstige Art der Fortbewegung, spart Benzin und schont die Umwelt - und es hält fit! Dazu müssen Sie kein Extrem-Ausdauersportler sein und mit dem Mountain Bike über Stock und Stein, Hügel und Berge brettern. Nein, schon kleine Radeleinen durch die frische Luft oder zur Arbeit tun etwas für Ihre Gesundheit. Lassen Sie das Auto doch mal in der Garage stehen, schwingen Sie sich auf’s Rad und treten Sie in die Pedale!

Radfahren - gut für den Stoffwechsel und die Muskeln

Ausdauersportarten, und dazu zählt auch Fahrradfahren, regen viele Teile Ihres Körpers an. Vor allem den Stoffwechsel, während Sie an der frischen Luft durch die Gegend radeln. Herz und Kreislauf kommen in Schwung und ein angeregter Stoffwechsel erhöht bekanntlich den Kalorienverbrauch. Radfahren hilft also tatsächlich beim Abnehmen, wenn auch nicht so viel wie ausdauerndes Joggen oder das Training im Fitnessstudio. Dafür schonen Sie beim Radeln die Gelenke, schließlich müssen Sie Ihr Körpergewicht nicht tragen, das macht das Rad. Gleichzeitig stärken Sie aber auch die Muskeln in den Beinen. Wer unter Gelenkproblemen leidet, etwa im Alter oder bei Übergewicht, kommt mit dem Fahrrad so komfortabler zum Ziel als zu Fuß - und tut im Gegensatz zur gemütlichen Fahrt mit dem Auto aktiv etwas für die Gesundheit.

Mehr Energie und bessere Stimmung dank Fahrradfahren

Frische Luft ist bekanntlich eine Wohltat für die Stimmung und wirkt aufhellend. Besonders zusammen mit dem angeregten Stoffwechsel und dem Herz, das Sie so in Schwung bringen. Regelmäßig im Freien zu radeln, kann sich also langfristig positiv auf ihr Gemüt auswirken. Das hilft etwa in der dunklen Jahreszeit, wenn die Sonne sich nicht so oft zeigt. Fahren Sie durch den ruhigen Stadtpark oder über Waldwege durch die grüne Natur, lässt sich auch ganz schnell der Kopf freikriegen. Radfahren hat dadurch einen entspannenden Effekt! So schöpfen Sie auf zwei Rädern mehr Energie für den Alltag - fast wie nach einem Besuch im Wellness-Hotel.

Tipps für’s gesunde Fahrradfahren

• Wichtig ist natürlich die richtige Haltung und Sitzposition. Ein für Sie, Ihre Körpergröße und Gewicht passendes Fahrrad mit der korrekten Einstellung von Lenker und Sattel ist daher das A und O - beim Kauf eines Fahrrads sollten Sie unbedingt darauf achten und sich ggf. beraten lassen.
• Fahren Sie häufig und lange Fahrrad, besonders wenn es kälter wird, achten Sie auf die richtige Kleidung: Tragen Sie am besten atmungsaktive Kleindung zum Fahrradfahren. Dann riskieren Sie keinen Hitzestau oder kühlen schnell aus, das ist natürlich alles andere als gesund und sorgt vielleicht sogar für eine Erkältung.
• Überprüfen Sie regelmäßig die Funktionen und den Zustand Ihres Fahrrads! Licht, Reifen und Bremsen sollten Sie immer wieder auf Herze und Nieren prüfen, vor allem zwischen den Jahreszeiten und bevor Sie sich im Winter und Frühling auf die eisigen Straßen begeben.
• Richtig radeln: Viele Menschen nehmen in höheren Gängen Geschwindigkeit auf und rollen dann nur vor sich hin. Effektiver für den sportlichen Effekt ist es, wenn Sie kontinuierlich in die Pedale treten - dann natürlich auch auf niedrigeren Gängen.
• Den Helm nicht vergessen!

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