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Familie Hauber

Der Zusammenhalt in der Familie, die Weiterentwicklung unserer Kinder und die stabile Gesundheit geben uns persönliches Wohlbefinden. Gelungene Arbeit in Balance mit Ruhe, Entspannung und Naturgenuss steigern unser Selbstwertgefühl. Dankbarkeit – nicht Stolz ist unser Motto. Wir greifen gern auf bewährte Dinge zurück. Die Schönheit der Natur, die traditionelle Lebensgrundlage und das harmonische Zusammenleben in der Großfamilie auf dem Dorf geben unserer Zeit einen Wert. Auf diesem Humus wachsen Kreativität und Begeisterung für die Gegenwart. Der Tag gelingt. Die Zukunft kann kommen. Lassen Sie sich inspirieren von unserer Begeisterung. Wir teilen gern mit Ihnen, besonders „Glück“!

Klaus Hauber, , Bergbauer, ist überzeugter Landwirt, der Beruf und Land liebt. Er hat in den letzten Jahren den Bauernhof in das Hotelangebot eingebracht und zum greifbaren Thema gemacht.

Sigrid Hauber, Hotelfachfrau und Dipl. Betriebswirt (FH), kümmert sich um den reibungslosen Ablauf und das Wohl unserer Gäste. Sie sehen Sigrid Hauber überall: beim Bergfrühstück, im Haus am See, beim Service und und und.

Mittlerweise erwachsen und „flügge“ geworden sind unsere 3 Kinder Tobias, Eva und Tanja.

Tobias, 15 Jahre, ist bis zum heutigen Tage meistens barfuß unterwegs. Er liebt die Mobilität und alles was 4 Räder besitzt. Tobias lernt zur Zeit nicht nur für die Schule, sondern unterstützt seinen Vater bei den meisten Arbeiten in den Außenbereichen.

Eva, 23 Jahre, hat nach Ihrem BWL Studium in Rosenheim das Masterstudium in Kempten begonnen. Als stabile Einnahmequelle hat sich für sie die Hotellerie entpuppt. In den Semesterferien engagiert sich Eva im Service, mit Perfektion und Charme bedient sie unsere Gäste. Und vielleicht auch Sie? Im Februar wird sie ihr Studium erfolgreich beenden, ihre mit sehr gut bewertete Bachelorarbeit hat sie bereits in der Tasche.

Tanja, 25 Jahre, zog es nach ihrem abgeschlossenen Betriebswirtschaftsstudium in die große, weite Welt. Nachdem sie 7 Monate in Asien, Australien und Neuseeland unterwegs war, überbrückte sie die Zeit bis zum Masterstudium im elterlichen Betrieb. Seit Oktober 2015 studiert Tanja an der TU in München. Nach einem Auslandssemester in China wird sie im August ihr Masterstudium erfolgreich beenden.

Opa Hauber ist mit seinen 97 Jahren mittlerweile der Dorfälteste und besitzt jede Menge Lebenserfahrung und eine ganz große Portion Gelassenheit.

Vom Bauernhof zum Alpenresort

Die Entwicklung unseres Hotels

1955

Eltern Xaver und Barbara Hauber erwerben das landwirtschaftliche Anwesen Kalzhofen Nr. 12 mit 5 Hektar Land
Barbara Hauber hatte sich zum Ziel gesetzt, nur dort zu wohnen, wo sie den Hochgrat sieht. Sie begannen in äußerst bescheidenen Verhältnissen. Im Stall standen 5 schlachtreife Kühe. Es musste sogar der Heuwender verkauft werden um die Ausgaben bezahlen zu können. Da dies keine zufriedenstellende Situation war, begann Xaver Hauber mit dem Viehhandel. Von da an ging es "bergauf", die Geschäfte florierten.

1971-1973

Bau des Austragshauses mit 8 Gästebetten. Auf die grüne Wiese, nur 20 Meter neben den Bauernhof entfernt, errichteten Barbara und Xaver das Landhaus. Barbaras größter Wunsch ging in Erfüllung: die Gästebeherbergung. Im Laufe der Jahre wurden dann immer mehr Übernachtungen gezählt und die Vermietung ausgebaut.

1985

Einführung der Original Schrothkur. Mit ihren 62 Jahren sah Barbara Hauber keinen Grund sich zur Ruhe zu setzen. Ganz im Gegenteil: Sie führte die Schrothkur im Landhaus ein. Im Sommer 1985 bekochte und umsorgte sie ihren ersten Schrothkurgast.

Dezember 1985

Pacht der Landwirtschaft mit 3 Hektar Land von den Eltern

Dezember 1989

Pacht des elterlichen, kleinen Vermietungsbetriebes Modernisierung der Zimmer, Ausbau des Dachgeschosses um 15 Betten zu erreichen
Angebot: Schrothkur und Übernachtung mit Frühstück Einführung der EDV, Klassifizierung als 3 Sterne Betrieb Positionierung im oberen Preissegment der 3 Sterne Betriebe Jährliche Erhöhung der Zimmerbelegungsrate bis auf 80 %

April 1991

Zwei Ereignisse treffen fast aufeinander. Einen Tag vor der Hochzeit von Klaus und Sigrid Hauber vernichtet ein Brand das landwirtschaftliche Anwesen. Lediglich der gemauerte Stall blieb stehen. Die Kälber und Kühe konnten gerettet werden. Einen Tag später fand trotzdem die Hochzeit statt.

1992/1994

02.01.1992 Tochter Tanja wird geboren
04.01.1994 Tochter Eva erblickt das Licht der Welt

1995

Einführung der Heuanwendungen, gezielte Vermarktung. Schon damals ließ Klaus Hauber der Gedanke nicht mehr los, seine hochwertigen Kräuter und Gräser zu veredeln und die Landwirtschaft in das Hotelkonzept einzubringen. Seine Idee wurde umgesetzt: Leinensäcke für die Heuanwendung gefüllt, ein Heuprospekt gestaltet und kleine Heutütchen zur Probe verschickt. Das Bergwiesenheu wurde zum weiteren einzigartigen Verkaufsargument und fand Anwendung in der Massagepraxis.

1996

Kauf des gesamten landwirtschaftlichen Betriebes unseres angrenzenden Nachbarn, Renovierung und Sanierung. Mit der Übernahme unseres Nachbarn schufen wir die Voraussetzungen für das heutige Alpenresort. Mit einem Flächenzuwachs von 27 Hektar Land sicherten wir uns die einzigartig schöne Alleinlage.

1998

Erweiterung des Landhauses Hauber auf 47 Betten mit Schwimmbad, Saunen, Gesundheits- und Schönheitsbereichen mit Schwerpunkt Heuanwendung, Physiotherapie und 18 großzügigen Studios.

Februar 1999

Eröffnung des Landhauses Hauber als Hotel für Natur-Erholung-Gesundheit Klassifizierung als 4 Sterne Superior Hotel. In Rekordbauzeit von sieben Monaten entstand das heutige Landhaus welches schon im dritten Betriebsjahr wieder eine Zimmerauslastung von über 80 % erreichte.

November 2001

Aller guten Dinge sind drei. Sohn Tobias wird geboren

Sommer 2003

Bau des 2,5 km langen Klimapfades mit Waldtreppe (100 Stufen) und Hängematten in Eigenregie. Vermarktung als Apenresort mit "Wellness in der Natur". Die weitere touristische Verbindung von Hotelanlage und Landwirtschaft sah Klaus in der Errichtung eines hoteleigenen Klimapfades. Er setzte sich in seinen Bagger, nahm seinen Unimog und begann mit dem Bau des Naturpfades. Da der Sommer 2003 extrem trocken und heiß war, konnte der Klimapfad mit 2,5 km Länge bis auf die Waldtreppe fertiggestellt werden. Im Mai 2004 baute Klaus Hauber mit seinen Mitarbeiten Martin und Wolfgang die Waldtreppe mit 100 Stufen in den Meerauwald.

Juli 2005

Erstes Bergfrühstück am Schwalbennest in Haubers Alpenresort. Kurz bevor Barbara Hauber im August 2005 starb, suchte sie noch den Stoff für den Fensterschmuck aus und nähte die Edelweißvorhänge für unsere Frühstücksküche am Schwalbennest. Sie nahm noch am ersten Bergfrühstück teil. Bis heute ist Haubers Bergfrühstück ein absolutes Highlight.

September 2005

Kauf des Nachbarbetriebes „Finkenhof“ mit 30 Hektar Land, Wald und Alpe. Teilabriss des Hotels Finkenhof, Erweiterung und Renovierung zum 87 Bettenhotel mit dem Namen Haubers Gutshof. Dieses Hotel zeichnet sich durch mehrere Alleinstellungsmerkmale aus: hoteleigenes Resort mit 60 Hektar, kompromisslos ruhige Alleinlage am Golfplatz, ganzjährig beheiztes Außenbecken (14*6 m), Spa-Bereich. Verpachtung von 17 Hektar Land an die Golfplatzbetreibergesellschaft zur Erweiterung der Golfanlage Oberstaufen auf 18 Löcher. Zusicherung eines hoteleigenen Einstieges für unsere Gäste

02. April 2006

Eröffnung von Haubers Gutshof (87 Betten) als weiteres 4 Sterne Superior Hotel nach 7 monatiger Bauzeit und einem extrem kalten und schneereichen Winter. Vermarktung von Haubers Landhaus & Gutshof unter der Dachmarke: Haubers Hotels und Alpenresort

Juli 2007

Erweiterung und Fertigstellung des Golfplatzes Oberstaufen auf 18 Löcher. Direkter Einstieg exklusiv für alle Gäste des Landhauses und Gutshofes bei Abschlag 11.

Frühjahr 2009

Mit Hilfe unserer Gäste konnten wir das freie Grundstück vor dem Gutshof kaufen und Ihnen damit auch in Zukunft die Alleinlage und die herrliche und unverbaute Aussicht garantieren.

Sommer 2013

Bau der Wassertretstelle am Jugetbach auf Haubers Klimapfad.

März/April 2014

Komplettrenovierung und Umbau der 12 Stammhauszimmer im Gutshof zu 10 Themenzimmern: "Schwarzenbach", "Schwalbennest", "Bergheu" und "Kuhhimmel".

Dezember 2014

Eröffnung vom Haus am See mit Ruheräumen, Saunen, Lounge- und Fitnessbereich.

Sommer 2015

Fertigstellung des 2500qm großen Natursees mit Schwimm- und Nichtschwimmerbereich, Pflanzengürtel mit Liegeinseln und dem Rundwanderweg um den Natursee.

Ein weiteres Themenzimmer "Jugetbach" entsteht in den Räumen des ehemaligen Fitnessbereiches.

Herbst 2016

Qualitätsverbesserung und modernes Design auch am Schwalbennest auf 950 Höhenmetern. Errichtung eines professionellen Küchenhauses mit Sanitäranlagen. Fertigstellung: Spätsommer/Herbst 2017.

Herbst 2016

Umbau der alten Sauna zum Ruhe-Yoga und Tagungsraum. Fertigstellung Frühjahr 2017

Januar 2017

Relaunch unsere bisherigen Gutshof Gartenstudios zu neuen „Meerau“ Themenzimmern

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