>

Was tun gegen lästige Mücken und Mückenstiche?

Mit einfachen Tricks und Hausmitteln halten Sie sich Stechmücken vom Leib

Sobald Sie die heißen Sommerabende auf dem Balkon verbringen und die Fenster vor dem Schlafen weit öffnen, kommen sie – die fiesen Stechmücken. Doch was hilft eigentlich wirklich gegen die blutsaugenden Plagegeister, die uns beim Einschlafen und gemütlichen Schlummern am Morgen um den Kopf surren und dann juckende Stiche überall am Körper hinterlassen? Die Drogerien und Supermärkte sind voll mit vermeintlichen und vor allem teuren Wundermitteln – dabei sind einfache Hausmittel oft die effektivste Lösung.

Bitte nicht stechen! Mückenstiche kann man vorbeugen

Brutstellen aus dem Weg schaffen

Haben Sie Regentonnen, Vogeltränken oder andere Wasserbehälter in unmittelbarer Nähe Ihrer Fenster und Türen? Die sind nämlich die idealen Brutstellen für die nervigen Stechmücken. Die legen ihre Eier in den kleinsten Wasserstellen – und die gilt es, ihnen nach Möglichkeit wegzunehmen. Decken Sie Regentonnen und ähnliche Behälter ab, reinigen Sie mindestens einmal pro Woche die Vogeltränke und verteilen Sie Regenwasser, das sich in offenen Behältern im Garten sammelt. Während großflächige Behandlung von Wasserstellen mit Öl aus Naturschutzgründen untersagt ist, können kleine Tropfen Speiseöl oder Spülmittel in Regentonnen bereits Abhilfe schaffen und Mücken die Stirn bieten.

Die Insekten einfach aussperren

Insektenschutzgitter an Fenstern und Türen sind bei sorgfältiger Anbringung ein nahezu unüberwindbares Hindernis für Mücken. Vor allem im Schlafzimmer sind feine Gitter zu empfehlen, damit Sie nachts beruhigt die Fenster öffnen und somit die Wohnung auskühlen können. Irgendwie finden die Nervtöter aber doch ihren Weg ins Haus. Für Abschreckung sorgen auch verschiedene Düfte. Erfreulicherweise sogar Düfte, die wir Menschen als angenehm empfinden: Zum Beispiel Zitrone, Bergamotte, Zimt, Eukalyptus, Zeder oder Sandelholz. Entsprechende Duftkerzen oder ätherische Öle in Schalen lassen sich einfach an den Türen und Fenstern platzieren, um unerwünschte Eindringlinge zu verscheuchen.

Wenn’s an die Haut geht – den Juckreiz lindern

Pflanzen direkt aus dem Garten oder Blumentopf

Die Mücken haben Sie bereits erwischt? Nutzen Sie die Kraft der Pflanzen! Verschiedene pflanzliche Stoffe lindern den Juckreiz spürbar. Legen Sie etwa ein Stück frisch aufgeschnittener Zwiebel auf den Stich. Der Zwiebelsaft wirkt dank Schwefel antibakteriell, mindert Juckreiz und Schwellung. Meist nicht weit entfernt sind auch Aloe-Vera, Gänseblümchen, Weißkohl, Meerrettich oder Spitzwegerich. Vielleicht haben Sie die im Garten oder sogar im Blumentopf im Wohnzimmer. Pressen Sie etwas Saft aus einer der Pflanzen und reiben Sie den Mückenstich damit ein – schon wird es besser. Hier noch ein kleiner Tipp: Versuchen Sie es doch mit beträufelten Pflastern!

Wärme und Kälte helfen auch, kratzen nicht

Das lernt schon jedes Kind von klein auf: Bei Mückenstichen bloß nicht kratzen! Das irritiert nur die Stichwunde und kann im schlimmsten Falle zu Verunreinigungen des Stichs führen. Wirksamer und schonender ist hingegen die Behandlung mit Wärme und Kälte. Ein (natürlich nicht zu stark) erwärmter Löffel oder warmes Wasser auf einem sauberen Handtuch oder Wattebausch zerstören die hinterlassenen Proteine der Mücke, die den Juckreiz auslösen. Kühlakkus oder kalte Kompressen lindern ebenfalls das juckende Gefühl und die Entzündung. Auch kaltes Wasser schafft Abhilfe, am besten eignet sich eine Tasse voll mit einem Teelöffel Salz. Das Salzwasser streichen Sie nach Bedarf auf Ihre Haut, um der Reizung entgegenzuwirken. Dann steht einem Juckfreien Wellness-Urlaub im Haubers Alpenresort oder entspannten Tagen Zuhause nichts mehr im Weg.

Gratis E-Books von Echt Haubers

+49 8386 93305




Kontakt