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Sport im Sommer

Wichtige Tipps für Training bei Sonne und Hitze

Knallende Sonne, stechende Hitze und kaum Schatten: Sollten Sie dennoch Sport treiben? Auch im Hochsommer wollen viele Leute nicht auf den Sport verzichten - schließlich sollen die Grillfeste keine Spuren hinterlassen und sich später auf der Waage rächen. Ein umfangreiches Sportprogramm ist auch hier bei uns im Sporthotel ein wichtiger Bestandteil des Urlaubs. Grundsätzlich steht den sportlichen Aktivitäten auch bei hohen Temperaturen nichts im Wege – vorausgesetzt, Sie passen sich an die Wetterbedingungen an. Mit ein paar wenigen Tipps bereiten Sie sich und Ihren Körper auf die bevorstehenden Trainingseinlagen vor und sorgen dafür, dass Sie nicht zu früh schlapp machen.

Ernährung mit ausreichend Flüssigkeit

„Trinken, trinken, trinken!“, heißt es bei hohen Temperaturen. Natürlich sollten Sie zu jedem Zeitpunkt gut hydriert sein. Auch ohne Sport produziert der Körper bei Hitze mehr Schweiß zur Kühlung und verbraucht damit mehr Wasser. Machen Sie zusätzlich eben noch Sport, steigt der Wasserbedarf abermals. Trinken Sie bereits vor dem Sport Wasser oder verdünnte Saftschorlen, um Ihren Körper auf die kommenden Anstrengungen vorzubereiten. Während des Trainings sollten Sie zudem alle 15-20 Minuten etwas Flüssigkeit zu sich nehmen.

Auch auf Ihre Ernährung müssen Sie achten: „Schwere“ Mahlzeiten mit hohem Fettgehalt müssen aufwändig verdaut werden und kosten damit mehr Energie. Nehmen Sie also nicht zu große Portionen zu sich und greifen Sie zum Ausgleich lieber zu Obst und Gemüse. Das ist nicht nur reich an Wasser, sondern auch an Vitaminen und Mineralstoffen. Tomaten, Gurken und Melonen sind ideal für zwischendurch und als Aufwertung der Mahlzeiten geeignet. Übrigens: Zu kalte Speisen und Getränke fordern dem Körper unnötig Energie ab, weil diese auf Körpertemperatur gebracht werden müssen.

Die richtige Kleidung und Sonnenschutz

Damit der Körper beim Sport unter der brennenden Sonne atmen kann und die Schweißverdunstung nicht behindert wird, tragen Sie lockere, atmungsaktive Kleidung. Ansonsten schwitzen Sie nämlich umso mehr. Helle Kleidung eignet sich dabei besser, weil sie nicht so viel Wärme speichert wie dunkle. So wird Ihnen unter den Kleidungsstücken nicht wärmer als es wetterbedingt ohnehin schon ist. Ideal ist helle Kleidung mit UV-Schutz, da sie sonst weniger UV-Strahlen abhält als dunkle Kleidung. Kopfbedeckung in Form einer Kappe oder eines Kopftuchs sowie eine Sonnenbrille helfen ebenfalls.

Zusätzlich, besonders bei offener Kleidung mit freiliegenden Armen und Beinen, ist sorgfältig aufgetragener Sonnenschutz unabdingbar. Vor allem exponierte Stellen müssen Sie mit Sonnenmilch eincremen, um Sonnenbrand zu vermeiden. Die sollte einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor aufweisen, aber auch an Stellen aufgetragen werden, die von der Kleidung verdeckt werden. Bei längerem Training im Freien nehmen Sie die Sonnenschutzcreme am besten mit und erneuern den Schutz in regelmäßigen Abständen.

Trainingsdauer und Erholung

Der Körper wird bei höheren Temperaturen stärker gefordert. Das bedeutet nicht nur, dass Sie Ihren Körper schnell überfordern können. Das bedeutet auch, dass Sie beispielsweise bei Ausdauertraining zur Kalorienverbrennung weniger trainieren müssen, um den gleichen Effekt zu erzielen. Achten Sie ganz genau auf Anzeichen, mit denen Ihr Körper Ihnen sagen möchte, dass Sie aufhören oder eine Pause einlegen sollten, sonst schaden Sie Ihrer Gesundheit. Bei Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit sollten Sie das Training sofort beenden und einen schattigen Platz zum Pausieren aufsuchen, bevor Sie gemütlich nachhause gehen.

Danach benötigt Ihr Körper Zeit, um sich zu erholen. Trinken Sie also auch nach dem Training genug, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen und legen Sie sich bei Erschöpfungserscheinungen zum Ausruhen hin. Legen Sie bei "regelmäßigem Training":"/echthaubers/sport/ auch freie Tage ein, an denen Sie keinen Sport machen. Schließlich muss ich der Körper nach einem anstrengenden Training in der Sonne regenerieren, bevor es weitergehen kann. Falls Sie Sport am Abend machen, planen Sie eine Phase zum Ausspannen vor dem Schlafen ein. Unter Umständen benötigen Sie sonst länger zum Einschlafen. Die besten Trainingszeiten sind ohnehin morgens und abends, dann ist es nämlich kühler draußen.

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