Die fünf besten Winterwanderwege im Allgäu

Kategorie: Sehenswert | am 22.12.2017 von Gastbeitrag

Winter am Klimapfad

Schneegestöber und Winterglanz: eine Entdeckungsreise auf Allgäuer Winterwanderwegen…Verschneite Berglandschaften, Tierspuren in weißen Schneefeldern, zugefrorene Seen, glitzernde Eiszapfen und Schneekristalle, gewaltige Winterpanoramen, Lichtspiele zwischen verschneiten Bergwipfeln…

eine gemütliche Winterwanderung im Allgäu ist eine unvergessliche Entdeckungsreise durch die Geheimnisse und Schönheiten einer Landschaft, die schon König Ludwig II. in seinen Bann gezogen hat. Als wir in Haubers Naturresort, einem 4 Sterne Hotel im Allgäu, zu Gast waren und eine ruhige Alternative zum Skifahren gesucht haben, haben wir verschiedene Winterwanderungen getestet. So konnten wir die Winterlandschaft rund um Oberstaufen und im Allgäu beim ruhigen Wandern aufmerksam genießen. Die für uns besten Winterwanderwege im Allgäu möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Alle Touren sind bequem von Haubers Wellnesshotel im Allgäu zu erreichen.


Winter-Premiumwanderweg Kapfwald-Runde

Die Kapfwald-Runde hat unser Interesse geweckt, da sie der erste Winter-Premiumwanderweg des Allgäus ist. Wir hatten Glück, dass der mittelschwere Wanderweg begehbar war, denn die Wanderung ist ein einmaliges Erlebnis, das wir nicht hätten missen wollen. Die Wanderrunde beginnt und endet in Sinswang, Oberstaufen. Erst ging es idyllisch über freie, schneebedeckte Flächen, dann durch einen Wald mit schneeverhangenen Bäumen. Nach dem Wald öffnete sich ein traumhafter Ausblick auf Oberstaufen, die Nagelfluhkette und den schneebedeckten, majestätischen Hochgrat. Nach Sinswang zurück ging es erneut durch Wald und über freie, unberührte Flächen. Nach der Wanderung kehrten wir heim ins Haubers Naturresort, wo wir die vorweihnachtlichen Überraschungen von Haubers Advent genossen.


Winterwanderweg am Forggensee entlang zur Wildfütterung

Ein besonders schöner, leichter Wanderweg im Allgäu beginnt an der Kristalltherme in Schwangau. Wir wanderten durch den Kurpark, der Ruhezone zwischen Ort und Forggensee. In dem natürlich angelegten Park bot sich von vielen Stellen aus der Blick auf die Berge und die bezaubernden Märchenschlösser von Ludwig II., die sich beinahe unwirklich aus einer romantischen Schneelandschaft erhoben. Am Forggensee entlang ging es zum Vogelberg hinauf und anschließend neben klingelnden Pferdeschlitten zur beliebten Wildfütterung auf einer großen Waldlichtung nahe des Bannwaldsees. Über hundert Wildtiere traten scheu zur Fütterungszeit um 15 Uhr auf die Lichtung und fraßen sich an Äpfeln und Heu gütlich. Während wir das beeindruckende Spektakel aus der Ferne beobachteten, lernten wir vom Jagdvorsteher Wissenswertes über die Tiere.


Winterwanderweg auf den Buchenberg bei Halblech

Die Winterwanderung vom Forggensee bei Füssen im Allgäu auf den Buchenberg hat uns auf dem Gipfel angekommen mit einem unvergesslichen Weitblick über das Voralpenland überrascht. Auf der Sonnenterrasse der gemütlichen Buchenbergalm auf 1142 Metern genossen wir den faszinierenden Ausblick und machten uns auf die Suche nach den zwölf größtenteils zugefrorenen Seen, die sich in den schneebedeckten Weiten vor uns versteckten. Ein Suchspiel, doch letzten Endes haben wir sie alle entdeckt. Eine Tour, die wir sicherlich auch im Sommer noch einmal machen, um die zwölf Seen in der Sonne glitzernd zu erleben.


Winterwanderweg durch den Eistobel bei Ebratshofen

Ein unvergessliches Erlebnis ist die Wanderung durch den Eistobel bei Ebratshofen im Allgäu. Wir starteten an der Eistobelbrücke und wanderten an steilen eisbedeckten Wänden, bizarren Gesteinsformationen, beeindruckenden Eisskulpturen, ersten Wasserfällen und faszinierender Natur zum großen Wasserfall. Dahinter ging es durch den Tobel zwischen engstehenden Felswänden zur Klamm. Wir bestaunten die riesigen Eiszapfen und die komplett vereiste Eiswand, die wagemutige Eissportler anzog. Manchmal waren die Wege so eng, dass man sich zwischen den Eiszapfen durchschlängeln musste – hier sind gutes Schuhwerk und Stöcke gefragt. Bei Tauwetter sollte die Klamm nicht durchquert werden, da die Gefahr herabfallender Steine und Eisbrocken zu groß ist. Über den Eistobelsteg ging es aus der Schlucht auf die Hochfläche mit einem abschließenden Blick in die Schlucht. Durch Riedholz ging es zur Eistobelbrücke zurück.


Winterwanderweg Hündlekopf bei Oberstaufen

Einsamkeit, Ruhe, Entspannung und jede Menge Abwechslung für die Augen bietet die Winterwanderung auf den Hündlekopf bei Oberstaufen im Allgäu. Von der kleinen Kapelle in Buchenegg aus ging es über einen steilen, geräumten Weg auf den Hündlekopf. Der Ausblick vom Hündlekopf beeindruckte uns mit einem weiten Blick auf den Hochgrat und das Rindalphorn, auf Oberstaufen und überraschenderweise auch auf den großen Alpsee, der größte Natursee des Allgäus, der sich trotz zugeschneiter Eisfläche deutlich aus der Landschaft hervorhob. Vom Hündelkopf ging es weiter zum Fuchsloch, eine Schlucht, in der uns hoch aufragende Felswände umgaben. In Buchenegg lauschten wir dem Rauschen der leider im Winter unzugänglichen Buchenegger Wasserfälle und gelangten schließlich zurück nach Buchenegg.

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